Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft hat vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen ein Forschungsprojekt zu Wohnungseinbrüchen durchführen lassen und die Ergebnisse in einer Studie vorgestellt. Zusammengefasst wurde leider festgestellt, dass in den vergangenen fünf Jahren die Anzahl der Wohnungseinbrüche um 35 Prozent angestiegen ist. Die Hausratversicherer verzeichneten allein im vergangenen Jahr 2014 rund 150.000 Einbrüche.
 
Ebenso wie die Kriminalstatistik kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass die meisten Einbrüche tagsüber verübt werden, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf den Herbst- und Wintermonaten liegt. Des Weiteren ermittelte die Studie ein hohes Risiko für Einfamilienhäuser und Erdgeschosswohnungen von Mehrfamilienhäusern. Bei Einfamilienhäuser verschafften sich die Täter zumeist Zutritt über Fenster bzw. Fenstertüren. In Wohnungen von Mehrfamilienhäusern wurde zumeist durch die Wohnungstür oder Fenstertüren eingebrochen.
 
Neben dem materiellen Schaden ermittelte die Studie eine besondere emotionale Belastung für die Opfer von Wohnungseinbrüchen. So fühlten sich viele Opfer auch 12 Monate nach dem Wohnungsbruch noch angespannt und unter Stress. 25 Prozent würden sogar am liebsten ihren Wohnort wechseln.
 
Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft gibt in der Studie aber auch Tipps mit auf den Weg, um das Einbruchsrisiko zu reduzieren und sich vor Wohnungseinbrüchen zu schützen. So sollten z. B. Türen immer abgeschlossen und nicht nur zugezogen werden. Ein wichtiger Punkt ist die Investition in Sicherheitstechnik. Spezielle Schlösser für Fenster und Türen können das Einbruchsrisiko senken. Auch Alarmanlagen bieten weitere Sicherheit. Alle Tipps finden Sie in der Studie.
 
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